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	<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ChrisH</id>
	<title>FabLab Region Nürnberg - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:WinkDings&amp;diff=3204</id>
		<title>Ding:WinkDings</title>
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		<updated>2016-04-27T09:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WinkDings ist bereits an vielen anderen Stellen im Web beschrieben. Hier findet sich zunächst einmal eine LinkListe hauptsächlich Richtung München (Danke Ihr!), und ein paar Tipps von den Kollegen aus Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wiki.fablab-muenchen.de/display/WIKI/Winkdings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://learn.adafruit.com/minipov3/software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.fablab-neumarkt.de/news/eintrag/?tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=6&amp;amp;cHash=0d8677ea295a2298b904e0738cc825b3 Bericht über den Bau eines Winkdings und dem Aufspielen eines eigenen Motivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.fablab-neumarkt.de/service/wiki/index.php/Winkdings Die Wikiseite zum Winkdings samt WinkdingsKonverter des FabLab Neumarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://fablab-neumarkt.de:8008/chris/WinkdingsKonverter Source Code des WinkdingsKonverters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:WinkDings&amp;diff=3203</id>
		<title>Ding:WinkDings</title>
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		<updated>2016-04-27T09:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WinkDings ist bereits an vielen anderen Stellen im Web beschrieben. Hier findet sich zunächst einmal eine LinkListe hauptsächlich Richtung München (Danke Ihr!), und ein paar Tipps von den Kollegen aus Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wiki.fablab-muenchen.de/display/WIKI/Winkdings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://learn.adafruit.com/minipov3/software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.fablab-neumarkt.de/news/eintrag/?tx_ttnews[tt_news]=6&amp;amp;cHash=0d8677ea295a2298b904e0738cc825b3 Bericht über den Bau eines Winkdings und dem Aufspielen eines eigenen Motivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.fablab-neumarkt.de/service/wiki/index.php/Winkdings Die Wikiseite zum Winkdings samt WinkdingsKonverter des FabLab Neumarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://fablab-neumarkt.de:8008/chris/WinkdingsKonverter Source Code des WinkdingsKonverters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:WinkDings&amp;diff=3202</id>
		<title>Ding:WinkDings</title>
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		<updated>2016-04-26T12:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Link auf Sourcecode eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WinkDings ist bereits an vielen anderen Stellen im Web beschrieben. Hier findet sich zunächst einmal eine LinkListe hauptsächlich Richtung München (Danke Ihr!), und ein paar Tipps von den Kollegen aus Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://wiki.fablab-muenchen.de/display/WIKI/Winkdings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://learn.adafruit.com/minipov3/software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* flnm_winkdings.zip (6,3 KB) hochgeladen auf DL https://netlynx.grus.uberspace.de/service/dl/?t=f1f1dfb32a66a39ba0433cfd3d282821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://fablab-neumarkt.de:8008/chris/WinkdingsKonverter Source Code des WinkdingsKonverters]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2894</id>
		<title>Ding:Boot</title>
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		<updated>2015-11-28T16:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Achter Tag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot2.svg|Inkscape Vorlage für das Zwischendeck und den Aufbau des Bootes]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot2.pdf|PDF für das Zwischendeck und den Aufbau des Bootes]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Nach einer Stunde zeigt sich nach händischem Schleifen mit 40er Schleifpapier durchaus eine Verbesserung, allerdings lassen die Krater erahnen, dass noch einiges an Arbeit bevor steht. Evtl. kann eine Schleifmaschine hier schneller Ergebnisse bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achter Tag ===&lt;br /&gt;
22:14 21. Nov. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ruhte zwangsweise etwas länger. In der Zwischenzeit wurden zwei weitere Schichten aufgetragen und abgeschliffen. Die besten Ergebnisse gab es beim Auftragen mit einer Teigkarte und dem Abschleifen von Hand. Durch das Schleifen werden kleine Luftbläschen freigelegt, d.h. die Oberfläche wird nicht völlig glatt. Daher kommt als nächstes ein Füller zum Einsatz, der nass abgeschliffen wird, bevor es ans Lackieren geht. Vorher müssen jedoch noch der Aufbau und die Elektronik installiert werden, damit später der Lack nicht mehr beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_3.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach der dritten Schicht Kunststoff und Abschleifen von Hand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2893</id>
		<title>Ding:Boot</title>
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		<updated>2015-11-28T16:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Zwischendeck und Bootsaufbauten eingetragen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot2.svg|Inkscape Vorlage für das Zwischendeck und den Aufbau des Bootes]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot2.pdf|PDF für das Zwischendeck und den Aufbau des Bootes]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Nach einer Stunde zeigt sich nach händischem Schleifen mit 40er Schleifpapier durchaus eine Verbesserung, allerdings lassen die Krater erahnen, dass noch einiges an Arbeit bevor steht. Evtl. kann eine Schleifmaschine hier schneller Ergebnisse bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achter Tag ===&lt;br /&gt;
22:14 21. Nov. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ruhte zwangsweise etwas länger. In der Zwischenzeit wurden zwei weitere Schichten aufgetragen und abgeschliffen. Die besten Ergebnisse gab es beim Auftragen mit einer Teigkarte und dem Abschleifen von Hand. Durch das Schleifen werden kleine Luftbläschen freigelegt, d.h. die Oberfläche wird nicht völlig glatt. Daher kommt als nächstes ein Füller zum Einsatz, der nass abgeschliffen wird, bevor es ans Lackieren geht. Vorher müssen jedoch noch der Aufbau und die Elektronik installiert werden, damit später der Lack nicht mehr beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_3.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Boot2.pdf&amp;diff=2892</id>
		<title>Datei:Boot2.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Boot2.pdf&amp;diff=2892"/>
		<updated>2015-11-28T16:48:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Boot2.svg&amp;diff=2891</id>
		<title>Datei:Boot2.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Boot2.svg&amp;diff=2891"/>
		<updated>2015-11-28T16:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_3.jpg&amp;diff=2890</id>
		<title>Datei:Bootshuelle mit Kunststoff 3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_3.jpg&amp;diff=2890"/>
		<updated>2015-11-28T16:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2889</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2889"/>
		<updated>2015-11-28T15:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* AchterTag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Nach einer Stunde zeigt sich nach händischem Schleifen mit 40er Schleifpapier durchaus eine Verbesserung, allerdings lassen die Krater erahnen, dass noch einiges an Arbeit bevor steht. Evtl. kann eine Schleifmaschine hier schneller Ergebnisse bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Achter Tag ===&lt;br /&gt;
22:14 21. Nov. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt ruhte zwangsweise etwas länger. In der Zwischenzeit wurden zwei weitere Schichten aufgetragen und abgeschliffen. Die besten Ergebnisse gab es beim Auftragen mit einer Teigkarte und dem Abschleifen von Hand. Durch das Schleifen werden kleine Luftbläschen freigelegt, d.h. die Oberfläche wird nicht völlig glatt. Daher kommt als nächstes ein Füller zum Einsatz, der nass abgeschliffen wird, bevor es ans Lackieren geht. Vorher müssen jedoch noch der Aufbau und die Elektronik installiert werden, damit später der Lack nicht mehr beschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_3.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2208</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2208"/>
		<updated>2015-02-07T01:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI möglich)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
* Clickertargetstick für taube Katzen modifizieren (d.h Einbau einer LED mit Taster und Batteriefach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** &amp;lt;s&amp;gt;Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&amp;lt;/s&amp;gt; Die Webseite ist wieder verfügbar. Die Adresse lassen wir aber sicherheitshalber mal hier stehen.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Extension in Version 0.85 für Inkscape 0.48 erhältlich.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=18315 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=18315] ist die Extension in Version 0.91 für Inkscape 0.91 erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2207</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2207"/>
		<updated>2015-02-06T23:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI möglich)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
* Clickertargetstick für taube Katzen modifizieren (d.h Einbau einer LED mit Taster und Batteriefach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** &amp;lt;s&amp;gt;Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&amp;lt;/s&amp;gt; Die Webseite ist wieder verfügbar. Die Adresse lassen wir aber sicherheitshalber mal hier stehen.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2199</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-26T13:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Projekte / Dinge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI möglich)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
* Clickertargetstick für taube Katzen modifizieren (d.h Einbau einer LED mit Taster und Batteriefach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2198</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2198"/>
		<updated>2015-01-26T13:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = gruen&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.svg|Motive als Inkscape_Datei]] zum anpassen und/oder ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Leim getrocknet ist, muss in der Nase des Rahmens mittig (so genau wie möglich) eine Bohrung mit 5mm Durchmesser erstellt werden, damit dort das Rundholz angebracht werden kann. Von der Unterkante der Nase bis zur Führung für das Papier sind es nur 7,5mm, so dass die Bohrung maximal 6mm tief sein sollte. Da die Bohrung genau zwischen den beiden verleimten Holzteilen angesetzt werden muss, empfiehlt es sich, die Nase durch eine Schraubzwinge zusätzlich so zu fixieren, dass die Leimverbindung durch die Belastung des Bohrens nicht zu Schaden kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rundholz wird anschließend ca. auf 13cm Länge geschnitten (nur als Richtwert, die Länge kann an die eigene Präferenz angepasst werden). Die Bohrung bzw. ein Ende des Rundholzes wird dann mit Holzleim bestrichen und das Rundholz in die Bohrung gesteckt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Rundholz möglichst von allen Seiten senkrecht in dem Bohrloch steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Leim getrocknet ist, kann der Thaumatroprahmen schwarz gestrichen werden. Dazu wird ein passendes Stück Papier in den Rahmen gesteckt, um zu verhindern, dass die Farbe den Schlitz und die Führungen verklebt. Nach dem Streichen kann das Papier entfernt werden und die Farbe kann trocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhält man den fertigen Thaumatroprahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmen_1.jpg|Der fertige Rahmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2197</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2197"/>
		<updated>2015-01-26T13:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = grün&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.svg|Motive als Inkscape_Datei]] zum anpassen und/oder ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Leim getrocknet ist, muss in der Nase des Rahmens mittig (so genau wie möglich) eine Bohrung mit 5mm Durchmesser erstellt werden, damit dort das Rundholz angebracht werden kann. Von der Unterkante der Nase bis zur Führung für das Papier sind es nur 7,5mm, so dass die Bohrung maximal 6mm tief sein sollte. Da die Bohrung genau zwischen den beiden verleimten Holzteilen angesetzt werden muss, empfiehlt es sich, die Nase durch eine Schraubzwinge zusätzlich so zu fixieren, dass die Leimverbindung durch die Belastung des Bohrens nicht zu Schaden kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rundholz wird anschließend ca. auf 13cm Länge geschnitten (nur als Richtwert, die Länge kann an die eigene Präferenz angepasst werden). Die Bohrung bzw. ein Ende des Rundholzes wird dann mit Holzleim bestrichen und das Rundholz in die Bohrung gesteckt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Rundholz möglichst von allen Seiten senkrecht in dem Bohrloch steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Leim getrocknet ist, kann der Thaumatroprahmen schwarz gestrichen werden. Dazu wird ein passendes Stück Papier in den Rahmen gesteckt, um zu verhindern, dass die Farbe den Schlitz und die Führungen verklebt. Nach dem Streichen kann das Papier entfernt werden und die Farbe kann trocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhält man den fertigen Thaumatroprahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmen_1.jpg|Der fertige Rahmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2196</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2196"/>
		<updated>2015-01-26T13:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Dritter Tag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.svg|Motive als Inkscape_Datei]] zum anpassen und/oder ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Leim getrocknet ist, muss in der Nase des Rahmens mittig (so genau wie möglich) eine Bohrung mit 5mm Durchmesser erstellt werden, damit dort das Rundholz angebracht werden kann. Von der Unterkante der Nase bis zur Führung für das Papier sind es nur 7,5mm, so dass die Bohrung maximal 6mm tief sein sollte. Da die Bohrung genau zwischen den beiden verleimten Holzteilen angesetzt werden muss, empfiehlt es sich, die Nase durch eine Schraubzwinge zusätzlich so zu fixieren, dass die Leimverbindung durch die Belastung des Bohrens nicht zu Schaden kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rundholz wird anschließend ca. auf 13cm Länge geschnitten (nur als Richtwert, die Länge kann an die eigene Präferenz angepasst werden). Die Bohrung bzw. ein Ende des Rundholzes wird dann mit Holzleim bestrichen und das Rundholz in die Bohrung gesteckt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Rundholz möglichst von allen Seiten senkrecht in dem Bohrloch steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald der Leim getrocknet ist, kann der Thaumatroprahmen schwarz gestrichen werden. Dazu wird ein passendes Stück Papier in den Rahmen gesteckt, um zu verhindern, dass die Farbe den Schlitz und die Führungen verklebt. Nach dem Streichen kann das Papier entfernt werden und die Farbe kann trocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhält man den fertigen Thaumatroprahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmen_1.jpg|Der fertige Rahmen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2195</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2195"/>
		<updated>2015-01-26T13:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Pläne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.svg|Motive als Inkscape_Datei]] zum anpassen und/oder ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2194</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2194"/>
		<updated>2015-01-26T13:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Pläne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.svg|Motive als Inkscape_Datei]] zum Anpassen und/oder Ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2193</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2193"/>
		<updated>2015-01-26T13:39:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Motive ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die ganz Ungeduldigen hier noch eine Seite mit fertigen Motiven zum ausprobieren (nicht alle funktionieren, aber das müsst Ihr selbst herausfinden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als PDF]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Motive.pdf|Motive als Inkscape_Datei]] zum Anpassen und/oder Ausdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.pdf&amp;diff=2192</id>
		<title>Datei:Thaumatrop Motive.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.pdf&amp;diff=2192"/>
		<updated>2015-01-26T13:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: ChrisH lud eine neue Version von „Datei:Thaumatrop Motive.pdf“ hoch: Eigene Arbeit, teilweise mit modifizierten Motiven von openclipart.org&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{self|Cc-zero}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.svg&amp;diff=2191</id>
		<title>Datei:Thaumatrop Motive.svg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.svg&amp;diff=2191"/>
		<updated>2015-01-26T13:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Eigene Arbeit, teilweise mit modifizierten Motiven von openclipart.org&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Eigene Arbeit, teilweise mit modifizierten Motiven von openclipart.org&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{self|Cc-zero}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.pdf&amp;diff=2190</id>
		<title>Datei:Thaumatrop Motive.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Thaumatrop_Motive.pdf&amp;diff=2190"/>
		<updated>2015-01-26T13:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{self|Cc-zero}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2188</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2188"/>
		<updated>2015-01-25T20:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Materialliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm Durchmesser, ca. 13cm lang&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2187</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=2187"/>
		<updated>2015-01-25T20:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Materialliste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 5mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2186</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2186"/>
		<updated>2015-01-25T13:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Ideen für zukünftige Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI möglich)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
* Clickertargetstick für taube Katzen modifizieren (d.h Einbau einer LED mit Taster und Batteriefach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2173</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-24T17:38:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Ideen für zukünftige Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI möglich)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-24T17:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
* Email: [mailto:fablab-nbg@netlynx.de fablab-nbg@netlynx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588 http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2171</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-24T17:32:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Ideen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen für zukünftige Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2170</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2170"/>
		<updated>2015-01-24T17:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Projekte / Dinge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kamerasteuerung für den Einsatz mit einem Stativ mit Gimbal und FPV aus dem Multicopterbereich&lt;br /&gt;
* Kaltwasserrakete mit Startrampe für Kids&lt;br /&gt;
* Luftkissenboot&lt;br /&gt;
* Zellularautomat (z.B. mit Conways Game of Life) auf einer RGB LED Matrix (evtl. sogar interaktive Spiele via Raspberry Pi, PieCam und OpenNI)&lt;br /&gt;
* Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskopeffekt&lt;br /&gt;
* Living Book (ausgehöhltes Buch, das sich z.B. bei Dunkelheit und einem Geräusch öffnet und zwei LED Augen aufleuchten läßt)&lt;br /&gt;
* Zoetrop für Kids als Grundlage für die Funktionsweise von bewegten Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2169</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-24T17:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop 2.0|Thaumatrop 2.0]] - ein Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskop (still to come)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls erhältlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2168</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2015-01-24T17:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Infos zum Tabbed Box Maker hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop 2.0|Thaumatrop 2.0]] - ein Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskop (still to come)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;CairoVersion&#039;&#039;&#039;: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tabbed Box Maker&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
** Die geniale Inkscape Extension ist normalerweise unter [http://www.keppel.demon.co.uk/index.html] zu finden.&lt;br /&gt;
** Aktuell (Stand 24.01.2015) ist die Webseite leider down. Auf Anfrage hat mir der Autor jedoch eine alternative Adresse zum Download genannt.&lt;br /&gt;
** Unter [http://www.inkscapeforum.com/viewtopic.php?f=11&amp;amp;t=10403&amp;amp;p=42588&amp;amp;hilit=boxmaker#p42588] ist die Software ebenfalls zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2167</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2167"/>
		<updated>2015-01-23T18:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Projekte / Dinge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop 2.0|Thaumatrop 2.0]] - ein Thaumatroprahmen mit Elektromotor, Drehzahlregler und Stroboskop (still to come)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CairoVersion: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2105</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2105"/>
		<updated>2014-12-20T23:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Bild ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Nach einer Stunde zeigt sich nach händischem Schleifen mit 40er Schleifpapier durchaus eine Verbesserung, allerdings lassen die Krater erahnen, dass noch einiges an Arbeit bevor steht. Evtl. kann eine Schleifmaschine hier schneller Ergebnisse bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2104</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2104"/>
		<updated>2014-12-20T23:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootsgeruest_verleimen_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht. Nach einer Stunde zeigt sich nach händischem Schleifen mit 40er Schleifpapier durchaus eine Verbesserung, allerdings lassen die Krater erahnen, dass noch einiges an Arbeit bevor steht. Evtl. kann eine Schleifmaschine hier schneller Ergebnisse bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg|Die Bootshülle aus Kunststoff nach ca. 1h Schleifen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg&amp;diff=2103</id>
		<title>Datei:Bootshuelle mit Kunststoff 2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_2.jpg&amp;diff=2103"/>
		<updated>2014-12-20T23:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Bootshülle aus Kunststoff nach einer Stunde abschleifen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bootshülle aus Kunststoff nach einer Stunde abschleifen&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{PD-self}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2102</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2102"/>
		<updated>2014-12-20T23:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: weitere Bilder hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootsgeruest_verleimen_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg|Für die Applikation des Kunststoffs abgeklebtes Bootsdeck&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg|Erste flüssige Kunststoffschicht auf der Bootshülle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_mit_Kunststoff_1.jpg&amp;diff=2101</id>
		<title>Datei:Bootshuelle mit Kunststoff 1.jpg</title>
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		<updated>2014-12-20T23:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Bootshülle mit Kunststoff&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bootshülle mit Kunststoff&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{PD-self}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootsdeck_abgeklebt.jpg&amp;diff=2100</id>
		<title>Datei:Bootsdeck abgeklebt.jpg</title>
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		<updated>2014-12-20T23:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Abgeklebtes Bootsdeck für die Applikation des Kunststoffs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Abgeklebtes Bootsdeck für die Applikation des Kunststoffs&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{PD-self}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2099</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2099"/>
		<updated>2014-12-20T22:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Bilder hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootsgeruest_verleimen_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg|Die getrocknete Bootshülle aus Papier mit Wellenmuster durch die Spanten&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg|Draufsicht auf das Boot mit der getrockneten Bootshülle aus Papier&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&amp;diff=2098</id>
		<title>Datei:Bootshuelle tapeziert 3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_tapeziert_3.jpg&amp;diff=2098"/>
		<updated>2014-12-20T22:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Draufsicht auf das Boot mit getrockneter Papierbootshülle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Draufsicht auf das Boot mit getrockneter Papierbootshülle&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{PD-self}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg&amp;diff=2097</id>
		<title>Datei:Bootshuelle tapeziert 2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Datei:Bootshuelle_tapeziert_2.jpg&amp;diff=2097"/>
		<updated>2014-12-20T22:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Die getrocknete Papierbootshülle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die getrocknete Papierbootshülle&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{PD-self}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2096</id>
		<title>Ding:Boot</title>
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		<updated>2014-12-20T22:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Siebter Tag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootsgeruest_verleimen_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
21:00, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2095</id>
		<title>Ding:Boot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Boot&amp;diff=2095"/>
		<updated>2014-12-20T22:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Logbuch erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Bootsgeruest_verleimen_3.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ziel ist es, ein schwimmfähiges Boot mit ca. 30cm Länge und 15cm Breite zu konstruieren. Zu diesem Zweck wurde eine zweidimensionale Vorlage in Inkscape für den Lasercutter erstellt, mit dem Deck, Kiel und Spanten aus einer&lt;br /&gt;
Holzplatte ausgeschnitten werden. Aus diesem Gerüst soll später der schwimmfähige Bootskörper entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* 4mm dicke Holzplatte 300x400mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* Zeitungspapier&lt;br /&gt;
* Tapetenkleister&lt;br /&gt;
* flüssiger Kunststoff (Epoxydharz, z.B. Epoxacoat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Es hat sich gezeigt, dass bei der Einstellung des Lasercutters auf 4mm Holz nicht alle Teile komplett ausgeschnitten wurden. Daher beim nächsten Mal besser die Einstellung für 5mm Holz nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Ausschneiden der Bootsteile mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
* Verleimen des Bootsgerüsts&lt;br /&gt;
* Mit Zeitungspapier und Tapetenkleister das Bootsgerüst bekleben um den Bootskörper zu formen&lt;br /&gt;
* Das Zeitungspapier mit flüssigem Kunststoff bestreichen&lt;br /&gt;
* Abschleifen des Kunststoffs&lt;br /&gt;
* Montieren des Ruders&lt;br /&gt;
* Deckaufbauten bauen und befestigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Boot.svg|Inkscape Vorlage des Boots]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Boot.pdf|PDF mit den Bootsteilen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 31. Okt. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bootsteile werden mit dem Lasercutter aus 4mm Birkenholz ausgeschnitten. Leider ist der Laser nicht an allen Stellen komplett durch das Material gegangen. Das erfordert Vorsicht beim Herauslösen der Teile und Nacharbeit. Beim nächsten Mal sollte die Einstellung für die 5mm Holzplatte verwendet werden. Kiel, Spanten und Deck lassen sich zusammen stecken, allerdings ist es nötig, einige Spanten um 180° zu drehen, damit die Aussparungen für den Kiel alle in einer Flucht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_zusammengesteckt.jpg|Das zusammengesteckte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 01. Nov. 2014 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bootsgerüst wird nun verleimt. Dazu wird das Gerüst zunächst loose zusammen gesteckt, damit die Spanten alle in der richtigen Ausrichtung und Position auf den Kiel kommen. Dann wird der Kiel vorsichtig abgenommen und jew. die Aussparung einer Spante und die dazugehörige Aussparung des Kiels vorsichtig mit Holzleim bestrichen, bevor die beiden zusammen gesteckt werden. Austretender Holzleim wird mit einem Küchentuch vorsichtig entfernt, bevor eine Klammer auf Kiel und Spante gesetzt wird, um den Anpressdruck für den Holzleim zu gewährleisten. Hier ist darauf zu achten, dass die Spante möglichst im 90° Winkel zum Kiel verleimt wird und die Spanten zueinander parallel stehen. Das Verleimen wird für alle Spanten wiederholt, wobei zunächst nur jede zweite Spante mit dem Kiel verleimt wird, um Platz für die Klammern zu lassen. Erst wenn der Holzleim für diese Spanten ausreichend angetrocknet ist (Herstellerangabe - in unserem Fall ca. 20 Minuten), werden die restlichen Spanten verleimt. Nach ausreichender Trocknungszeit (bei uns etwa 1-2h) können die Nasen (rundherum, nicht oben) und die Auflagefläge des Decks auf den Spanten mit Holzleim bestrichen werden. Das Deck wird dann vorsichtig aufgesetzt, wobei die Nasen der Spanten in die dafür vorgesehenen Aussparungen des Decks gebracht werden müssen. Es empfiehlt sich, das Bootsgerüst mit dem Deck nach unten auf ein stabiles Brett zu stellen und dann den Anpressdruck mit Hilfe von Schraubzwingen &#039;&#039;&#039;vorsichtig&#039;&#039;&#039; (der Kiel ist nicht so stabil, dass er übermäßigen Druck aushält) herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass die Nasen der Spanten vollständig in den Aussparungen des Decks stecken und das Deck auf der Auflage der Spanten ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_1.jpg|Verleimen der ersten Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_2.jpg|Verleimen der restlichen Spanten am Kiel&lt;br /&gt;
Datei:Bootsgeruest_verleimen_3.jpg|Das fertig verleimte Bootsgerüst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
20:30, 02. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holzleim ist nun ausgehärtet, so dass mit der Ausformung des Bootskörpers begonnen werden kann. Dazu wird etwas Tapetenkleister angerührt und das Bootsgerüst mit Zeitungspapier beklebt, bis eine Bootshülle aus Zeitungspapier entstanden ist. Bei den Rundungen empfiehlt es sich, kleinere und vor allem schmälere Streifen des Papiers zu verwenden, während der Mittelteil durchaus großflächig beklebt werden kann. Ziel ist es, eine möglichst homogene Oberfläche zu schaffen, daher sollten Dellen und Blasen so gut es geht vermieden werden. Nun muss der Kleister trocken (ca. 1-2 Wochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bootshuelle_tapeziert_1.jpg|Die frische Bootshülle aus Papier und Tapetenkleister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierter Tag ===&lt;br /&gt;
19:00, 08. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist der Tapetenkleister getrocknet und das Papier hat sich zusammen gezogen, so dass durch die Spanten ein Wellenmuster entsteht. Nun wird etwa 115g Kunststoff gemäß Anleitung angerührt (es empfehlen sich Einmalhandschuhe) und anschließend auf die papierummantelte Aussenseite des Bootes mit einem Pinsel aufgetragen. Dazu im Vorfeld das Deck mit Klebeband abkleben, so dass das Klebeband über die Ränder übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfter Tag ===&lt;br /&gt;
20:00, 13. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunststoff hatte mittlerweile mehr als genug Zeit auszuhärten. Allerdings ist die Schicht noch etwas dünn, so scheint beispielsweise das Licht einer Glühlampe noch immer durch die Papier- und Kunststoffschicht. Auch sieht das Wellenmuster nicht wirklich nach einem Boot aus und erschwert auch ein sauberes Abschleifen der Aussenhaut. Aus diesem Grund wird noch einmal 115g Kunststoff angerührt und aufgetragen. Dabei sollte darauf geachtet werden, neben einer weiteren Schicht auch das Wellenmuster auszumerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sechster Tag ===&lt;br /&gt;
19:30, 14. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Tag ist der Kunststoff ausgehärtet. Allerdings hatte ich am Tag zuvor unsauber gearbeitet, daher noch einmal 115g Kunststoff anrühren und dick auf dem Bootskörper auftragen. Damit verschwinden auch die letzten Spuren des Wellenmusters. Es ist darauf zu achten, dass keine Krater im Kunststoff hinterlassen werden. Berge werden sich kaum vermeiden lassen, die können jedoch später leichter abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siebter Tag ===&lt;br /&gt;
23:48, 20. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Aussenhaut abgeschliffen werden, bis eine glatte Oberfläche entsteht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2076</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2076"/>
		<updated>2014-12-12T08:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Interessantes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164 Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CairoVersion: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2075</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2075"/>
		<updated>2014-12-12T08:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Interessantes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.foldscope.com/|Foldscope] - Faltmikroskop mit weniger als einem Dollar Materialkosten&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164|Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CairoVersion: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2014-12-12T08:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Interessantes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://heise.de/-2487164|Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CairoVersion: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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		<title>Benutzer:ChrisH</title>
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		<updated>2014-12-12T08:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Interessantes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-macht-ernst-mit-Virtual-Reality-per-Pappbrille-2487164.html|Google Cardboard] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2072</id>
		<title>Benutzer:ChrisH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Benutzer:ChrisH&amp;diff=2072"/>
		<updated>2014-12-12T08:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Rubrik Interessantes ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Name: Christian Hupfer&lt;br /&gt;
* Beruf: Software Entwickler&lt;br /&gt;
* Wohnort: Neumarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte / Dinge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ding:Böser_Pacman|Böser Pacman]] - kleine Spielerei zu Halloween (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Thaumatrop|Thaumatrop (Wunderscheibe)]] - ein Thaumatroprahmen um schnell Motive auswechseln zu können (in Arbeit)&lt;br /&gt;
* [[Ding:Phenakistiskop|Phenakistiskop (Wunderrad, Lebensrad)]] - still to come&lt;br /&gt;
* [[Ding:Boot|Boot]] - kleines Boot aus Holz und Kunststoff (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessantes ==&lt;br /&gt;
* [[http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-macht-ernst-mit-Virtual-Reality-per-Pappbrille-2487164.html|Google Cardboard]] - Googles VR Brille aus Pappe, einem Paar Linsen und einem Smartphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CairoVersion: Kleines Programm zum Auslesen der Versionsinformationen aus der libcairo Bibliothek in folgenden Geschmacksrichtungen:&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_win32.zip|CairoVersion für Windows]]&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_linux.zip|CairoVersion für Linux]] - alternativ bekommt man die Info über den jew. Paketmanager&lt;br /&gt;
** [[Medium:CairoVersion_src.zip | Source Code]]&lt;br /&gt;
** Einsatz: Entweder den Pfad zur jew. libcairo2 Bibliothek beim Aufruf übergeben oder das Programm in das selbe Verzeichnis kopieren und ausführen.&lt;br /&gt;
** Hilfe: gibts über die Kommandozeilenparameter &amp;quot;-h&amp;quot;, &amp;quot;--help&amp;quot; oder &amp;quot;/h&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1892</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1892"/>
		<updated>2014-11-13T13:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Dritten Tag angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 6mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Tag ===&lt;br /&gt;
TBD&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1891</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1891"/>
		<updated>2014-11-13T13:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: /* Pläne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 6mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt  und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1890</id>
		<title>Ding:Thaumatrop</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.fablab-nuernberg.de/index.php?title=Ding:Thaumatrop&amp;diff=1890"/>
		<updated>2014-11-13T13:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ChrisH: Link auf SVG Datei hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ding&lt;br /&gt;
|Foto = Thaumatrop_Rahmen_1.jpg&lt;br /&gt;
|Status = rot&lt;br /&gt;
|Schöpfer = [[Benutzer:ChrisH|ChrisH]] ([[Benutzer Diskussion:ChrisH|Diskussion]])&lt;br /&gt;
|Flattr = URL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Thaumatrop ist ein Spielzeug aus dem Bereich der Optik, bei dem typischerweise eine Holzscheibe auf beiden Seiten bemalt ist. Durch schnelle Drehung der Scheibe findet eine Überlagerung der beiden Bilder statt,&lt;br /&gt;
so dass sich ein neues, kombiniertes Bild ergibt. Dazu ist die Scheibe entweder an zwei Schnüren (horizontale Achse) oder an einem Stab (vertikale Achse) befestigt. Ziel dieses Projekts ist es, statt einer Scheibe einen einfachen Bilderrahmen an einem Holzstab zu befestigen, so dass die Motive schnell ausgewechselt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialliste ==&lt;br /&gt;
* Holz- oder MDF-platte 4mm&lt;br /&gt;
* Rundholz 6mm&lt;br /&gt;
* Holzleim&lt;br /&gt;
* schwarze Farbe (Lack, Acrylfarbe, o.ä.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps &amp;amp; Tricks ==&lt;br /&gt;
* Beim Streichen empfiehlt es sich, ein passendes Stück Papier in den Schlitz des Rahmens zu stecken, damit dieser nicht durch die Farbe blockiert wird. Nach dem Streichen (vor dem Trocknen) muss das Papier wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;
* Für das Erstellen der Motive, egal ob mit Edding oder per Drucker, empfiehlt sich die Verwendung eines etwas dickeren Papiers. Alternativ kann man das Papier auch falten, so dass man zwei Lagen erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
* Rahmenteile mit dem Lasercutter ausschneiden. Dabei werden auch die Aussparungen für das Papier graviert.&lt;br /&gt;
* Nachschleifen der Rahmenteile. Die Gravurflächen sollten noch etwas bearbeitet werden (vorsichtig, damit die Seitenränder des Rahmens nicht beschädigt werden). Auch muss die Papierzuführung der Rahmenteile (oben und unten) schräg oder rund abgeschliffen werden.&lt;br /&gt;
* Verleimen der Rahmenteile zu einem Rahmen&lt;br /&gt;
* Bohrung an der Nase des Rahmens für das Rundholz erstellen&lt;br /&gt;
* Rundholz auf ca.15cm (je nach eigener Vorliebe) kürzen&lt;br /&gt;
* Rundholz und Rahmen zusammen stecken und verleimen&lt;br /&gt;
* Streichen des Thaumatroprahmens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pläne ==&lt;br /&gt;
* Die [[Medium:Thaumatrop_Inkscape.svg|Inkscape Vorlage des Thaumatrop-Rahmens]] für individuelle Anpassungen&lt;br /&gt;
* Das [[Medium:Thaumatrop_Pdf.pdf|PDF mit den Thaumatrop-Rahmen]] direkt zur Verwendung mit dem Lasercutter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erstellung eigener Thaumatrop-Motive von Hand eignen sich folgende Vordrucke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.pdf|Einseitige PDF Vorlage]] zum Ausdrucken.&lt;br /&gt;
* [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Zweiseitig.pdf|Zweiseitige PDF Vorlage]] für doppelseitigen Druck.&lt;br /&gt;
* Und auch hier wieder die [[Medium:Thaumatrop_Vorlage_Einseitig.svg|Inkscape-Datei]] zum selber anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vordrucke enthalten nur leere Kästchen in der richtigen Größe für den Thaumatrop-Rahmen, die man selbst mit Edding o.ö. befüllen kann. Für den doppelseitigen Druck empfiehlt sich daher auf jeden Fall dickeres statt dem normalen Druck- bzw. Kopierpapier zu verwenden, damit die Motive nicht durchscheinen. Bei der einseitigen Vorlage können dagegen zwei benachbarte Kästchen bemalt werden und nach dem Ausschneiden einfach gefaltet werden. Probiert einfach aus, was für Euch am besten funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Log ==&lt;br /&gt;
=== Erster Tag ===&lt;br /&gt;
Mit dem Lasercutter wurden die zwei benötigten Rahmenteile aus einer 4mm MDF-Platte ausgeschnitten. Gleichzeitig wurde auch die Aussparung graviert, in die später das Papier mit den Motiven gesteckt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_2.jpg|Die beiden ausgeschnittenen Rahmenteile&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Tag ===&lt;br /&gt;
Bevor die Rahmenteile verleimt werden können, müssen zunächst die gravierten Flächen noch vorsichtig weiter abgeschliffen werden, ohne den Rest der Rahmenteile zu beschädigen. Danach sollten auch die oberen Kanten schräg oder rund abgeschliffen werden,&lt;br /&gt;
damit sich später das Papier mit den Motiven leichter einführen lässt. Danach können die Rahmenteile mit den gravierten Flächen zueinander verleimt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass möglichst wenig Leim verwendet wird, damit der Leim nicht&lt;br /&gt;
die Führung, die durch die gravierten Flächen gebildet wird, verklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_1.jpg|Abschleifen der gravierten Flächen&lt;br /&gt;
Datei:Thaumatrop_Rahmenteil_3.jpg|Abrunden der oberen Kanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ChrisH</name></author>
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